Sonntag, 15.01.2006

Um 9 Uhr fuhren Caro, Sonja und ich schon in den Nordosten von Paris, damit wir ausgiebig das Wissenschaftsmuseum „Cité des Sciences et de l’Industrie“ besichtigen konnten.

La Géode Cité de Sciences et de l'Industrie

Neben den Wechsel- und Dauerausstellungen (Ausstellungen zu bedrohten Pflanzen, Automobil, Weltraum, Biometrie, Mathematik, u.a.) befinden sich in diesem Museum ein Planetarium, ein großes Aquarium, mehrere Kinosäle (auch 3D-Kinos), das U-Boot Argonaute, das ich vor einigen Monaten schon von innen betrachtet hatte, und die Géode – die riesige Spiegelkugel, bei der ich vorher bereits zweimal gewesen bin.
Auch der kunstvoll angelegte Park um das Cité des Sciences et de l’Industrie mit dem Namen „Parc de la Villette“ ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Caro, Sonja und ich nutzten den ganzen Tag, um die für uns interessanten Dinge des Museums und des Parks anzuschauen.

Parc de la Villette

Um 17.30 Uhr betraten wir schließlich das Innere der Géode, denn zusammen mit Michael und Thomas, die später nachgekommen waren, schauten wir uns den Film „Le monde des Requins“ (Die Welt der Haie) an . Unter der eindrucksvollen Fassade der Géode befindet sich nämlich ein Kino mit 1000 qm großer, halbkugelförmiger Leinwand, auf der stündlich verschiedene (meist Dokumentations-) Filme gezeigt werden.
Der etwa 45-minütige Film über das Leben der Haie hat uns allen sehr gut gefallen, es gab sehr schöne Unterwasseraufnahmen und einige Special Effects zu sehen.
Anschließend traten wir erschöpft vom langen und informativen Museumsbesuch die Heimreise nach Lognes an.