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	<title>Kommentare zu: Die ersten Tage an der Uni &#8211; 12.09.2005</title>
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	<description>Flo in Frankreich</description>
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		<title>Von: One year in Paris &#187; Resümee</title>
		<link>http://www.floloos.de/allgemein/2005/erste-tage-in-der-uni/comment-page-1/#comment-408</link>
		<dc:creator>One year in Paris &#187; Resümee</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 13:34:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ohne zu wissen, was uns erwartete, fuhren Sonja und ich am 8. September 2005 in Richtung Frankreich. Nat&#252;rlich hat man etwas Bammel, wenn man f&#252;r mehrere Monate ins Ausland geht, denn man wei&#223; ja nie, was da so genau auf einen zukommt. Jedoch &#252;berwog zu diesem Zeitpunkt schon die Vorfreude. Und als Erasmusstudent wird es einem auch relativ leicht gemacht. Innerhalb weniger Stunden hatten wir Michael, Markus, Diego und Jana kennengelernt, die ja sogar im gleichen Wohnheim wohnten. Die ersten Wochen waren haupts&#228;chlich vom Sprachkurs, einer kleinen Aff&#228;re mit Fanny, dem Kennenlernen und Erkunden der tollen Stadt Paris und vorallem von reichlich Erasmusparties, bei denen man sehr viele Leute aus allen L&#228;ndern der Erde kennengelernt hat, gepr&#228;gt. Diego und Markus stimmten jedesmal &#8220;La camisa negra&#8221; an und der Alkohol floss dabei meistens auch nicht zu knapp. Sprachprobleme gab es eigentich relativ wenige, au&#223;er bei dem unvergessenen Gespr&#228;ch mit EDF am ersten Tag. Da ich eh schon ganz gute Vorkenntnisse aus der Schule mitbrachte und man die meiste Zeit auf franz&#246;sisch redete, bereitete die fremde Sprache keine allzu gro&#223;en Probleme. Nach 2 Wochen in Frankreich begannen schlie&#223;lich die Mathevorlesungen. Eigentlich hatte ich mir schon vorgenommen einige Kurse anst&#228;ndig mitzumachen. Leider war es nicht ganz einfach Mathekurse auf franz&#246;sisch zu verfolgen und durch die vielen Parties blieb relativ wenig Zeit zum Lernen. Hinzu kam, dass die Abschlussklausuren zum Wintersemester alle in der ersten Woche des neuen Jahres stattfanden, also gerade da, wo Krausi, mct und Marco zu Besuch waren. Zuvor war ich das erste Mal seit mehr als 3 Monaten wieder in Deutschland, um mit meiner Familie Weihnachten zu feiern. In den Monaten Januar und Februar sind sehr viele Erasmusleute (u.a. Sonja, Michael, Caro und Laura) wieder zur&#252;ckgegangen, andere (wie z.B. Daniel) kamen. In der zweiten H&#228;lfte hatte ich mit den Erasmusleuten nur noch sehr wenig zu tun, au&#223;er mit Daniel (Fu&#223;ballspiel PSG-Bordeaux mit Amandine und Annabelle, Mus&#233;e Rodin, Asterixpark, Disneyland, sowie t&#228;gliche Internetsession), Christian (Generalstreik, sein Geburtstag, Solidarit&#233; SIDA und Ausstellung im Grand Palais), Mikl&#243;s (Abschied Mikl&#243;s) und Thomas. Das lag vorallem auch daran, dass ich einfach nicht mehr so darauf aus war nur Party zu machen. Hinzu kommt, dass ich im zweiten Teil weit mehr Besucher hatte (Costa und Sarah, Kerstin und Kai, Hofi und Marco, meine Eltern zum zweiten Mal, Katha, Christian und Paul, sowie Chris und Marina) als in der ersten H&#228;lfte (meine Eltern zum ersten Mal, sowie Krausi, mct und Marco). Au&#223;erdem musste ich f&#252;r das Praktikum beim IFP, das mir Mr Eymard verschafft hatte, fit sein, denn neben 7-8 h Arbeiten t&#228;glich, musste jeden Tag ganz Paris mit der RER durchfahren werden, was 1,5 h dauert. Zum Gl&#252;ck hat sich das aber gelohnt, denn das Praktikum war f&#252;r mich eine tolle Erfahrung. Der letzte Praktikumstag war der 28.06.2006, einen Tag sp&#228;ter ging es mit dem Auto und erneut voller Vorfreude nach Deutschland, wo mich meine Eltern schon sehns&#252;chtig erwarteten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ohne zu wissen, was uns erwartete, fuhren Sonja und ich am 8. September 2005 in Richtung Frankreich. Nat&#252;rlich hat man etwas Bammel, wenn man f&#252;r mehrere Monate ins Ausland geht, denn man wei&#223; ja nie, was da so genau auf einen zukommt. Jedoch &#252;berwog zu diesem Zeitpunkt schon die Vorfreude. Und als Erasmusstudent wird es einem auch relativ leicht gemacht. Innerhalb weniger Stunden hatten wir Michael, Markus, Diego und Jana kennengelernt, die ja sogar im gleichen Wohnheim wohnten. Die ersten Wochen waren haupts&#228;chlich vom Sprachkurs, einer kleinen Aff&#228;re mit Fanny, dem Kennenlernen und Erkunden der tollen Stadt Paris und vorallem von reichlich Erasmusparties, bei denen man sehr viele Leute aus allen L&#228;ndern der Erde kennengelernt hat, gepr&#228;gt. Diego und Markus stimmten jedesmal &#8220;La camisa negra&#8221; an und der Alkohol floss dabei meistens auch nicht zu knapp. Sprachprobleme gab es eigentich relativ wenige, au&#223;er bei dem unvergessenen Gespr&#228;ch mit <span class="caps">EDF</span> am ersten Tag. Da ich eh schon ganz gute Vorkenntnisse aus der Schule mitbrachte und man die meiste Zeit auf franz&#246;sisch redete, bereitete die fremde Sprache keine allzu gro&#223;en Probleme. Nach 2 Wochen in Frankreich begannen schlie&#223;lich die Mathevorlesungen. Eigentlich hatte ich mir schon vorgenommen einige Kurse anst&#228;ndig mitzumachen. Leider war es nicht ganz einfach Mathekurse auf franz&#246;sisch zu verfolgen und durch die vielen Parties blieb relativ wenig Zeit zum Lernen. Hinzu kam, dass die Abschlussklausuren zum Wintersemester alle in der ersten Woche des neuen Jahres stattfanden, also gerade da, wo Krausi, mct und Marco zu Besuch waren. Zuvor war ich das erste Mal seit mehr als 3 Monaten wieder in Deutschland, um mit meiner Familie Weihnachten zu feiern. In den Monaten Januar und Februar sind sehr viele Erasmusleute (u.a. Sonja, Michael, Caro und Laura) wieder zur&#252;ckgegangen, andere (wie z.B. Daniel) kamen. In der zweiten H&#228;lfte hatte ich mit den Erasmusleuten nur noch sehr wenig zu tun, au&#223;er mit Daniel (Fu&#223;ballspiel <span class="caps">PSG</span>-Bordeaux mit Amandine und Annabelle, Mus&#233;e Rodin, Asterixpark, Disneyland, sowie t&#228;gliche Internetsession), Christian (Generalstreik, sein Geburtstag, Solidarit&#233; <span class="caps">SIDA</span> und Ausstellung im Grand Palais), Mikl&#243;s (Abschied Mikl&#243;s) und Thomas. Das lag vorallem auch daran, dass ich einfach nicht mehr so darauf aus war nur Party zu machen. Hinzu kommt, dass ich im zweiten Teil weit mehr Besucher hatte (Costa und Sarah, Kerstin und Kai, Hofi und Marco, meine Eltern zum zweiten Mal, Katha, Christian und Paul, sowie Chris und Marina) als in der ersten H&#228;lfte (meine Eltern zum ersten Mal, sowie Krausi, mct und Marco). Au&#223;erdem musste ich f&#252;r das Praktikum beim <span class="caps">IFP</span>, das mir Mr Eymard verschafft hatte, fit sein, denn neben 7-8 h Arbeiten t&#228;glich, musste jeden Tag ganz Paris mit der <span class="caps">RER</span> durchfahren werden, was 1,5 h dauert. Zum Gl&#252;ck hat sich das aber gelohnt, denn das Praktikum war f&#252;r mich eine tolle Erfahrung. Der letzte Praktikumstag war der 28.06.2006, einen Tag sp&#228;ter ging es mit dem Auto und erneut voller Vorfreude nach Deutschland, wo mich meine Eltern schon sehns&#252;chtig erwarteten. [...]</p>
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