Dezember 2005
Monatliches Archiv
Allgemein und Nouvelles de ParisDienstag, 20. Dezember 2005
Essenseinladung für Céline und Guillaume von Caro, Sonja und mir – 19.12.2005
Montag, 19.12.2005
Caro, Sonja und ich hatten uns überlegt, dass wir uns bei Guillaume und Céline für ihre Unterstützung in der Uni bedanken wollten, indem wir sie zum Essen einluden. Caro und Sonja bereiteten deshalb mit Käse überbackene Hähnchenschlegel vor, ich war für das Tiramisu verantwortlich.
Um 21 Uhr trafen Céline und Guillaume mit zweistündiger Verspätung bei Caro ein und wir tranken und aßen gemeinsam. Es war mal wieder – wie eigentlich immer mit Céline und Guillaume – sehr lustig, unter anderem war auch Capitain Plum Plum da.
Irgendwann spät in der Nacht spülten wir noch ab und räumten Caros Zimmer auf, da sie am nächsten Tag nach Hause fliegen sollte. Da sowohl Guillaume, als auch Céline, getrunken hatten, schliefen die beiden in einem freien Bett in Lognes. Nach einem kleinen Frühstück, welches von Sonja vorbereitet wurde, fuhren die beiden zu sich nach Hause.
Allgemein und Nouvelles de ParisSonntag, 18. Dezember 2005
Musical “Notre Dame de Paris” – 18.12.2005
Sonntag, 18.12.2005
Caro hatte für Sonja, Laura, Jule (Lauras Besuch aus Deutschland), sich und mich Karten für das Musical “Der Glöckner von Notre Dame” besorgt. Das Stück begann um 16 Uhr, wir kamen gerade noch rechtzeitig an. Es war nicht ganz einfach den gesamten Inhalt zu verstehen (war ja auf Französisch), jedoch diskutierten wir in den Applauspausen immer untereinander, so dass wir die Geschichte kapiert haben.
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Im Anschluss fuhren wir mit der Metro nach “La Défense”, um mit Miklós und Javi auf den Weihnachtsmarkt gingen. Wir tranken einen Glühwein und fuhren daraufhin zu Saint-Michel, wo wir uns u.a. mit Honza und Jan verabredet hatten. In einem schönen und durchaus preiswerten Restaurant verabschiedeten wir uns von den beiden, die uns einen Tag später verlassen sollten, denn ihr Frankreichaufenthalt endete damit. Natürlich wollten sie nicht nach Deutschland zurückkehren ohne die französischen Speisen getestet zu haben und wir machten es genauso: Deshalb aß ich Froschschenkel, einige andere versuchten Schnecken und Muscheln. Von den Froschschenkeln war ich positiv überrascht, sie schmecken fast wie Hähnchenfleisch.
Der Abend endete mit einer mittelgroßen Abschiedszeremonie in der
RER, da viele an den folgenden Tagen Richtung Heimat aufbrachen, um Weihnachten bei der Familie zu feiern.
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